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DAS HILFT ! BEI HAARAUSFALL 60 Haarkaspeln für Frauen und Männer 1 xtäglich MHD 10/2018DAS HILFT ! BEI HAARAUSFALL 60 Haarkaspeln für Frauen und Männer 1 xtäglich MHD 10/2018DAS HILFT ! BEI HAARAUSFALL 60 Haarkaspeln für Frauen und Männer 1 xtäglich MHD 10/2018
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DAS HILFT ! BEI HAARAUSFALL 60 Haarkaspeln für Frauen und Männer 1 xtäglich MHD 10/2018 60 Stk.

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DAS HILFT mit hochwertiger Unterstützung aus der Natur:

Veganes Nahrungsergänzungsmittel mit wichtigen Mikronährstoffen für die Versorgung der Haare  in allen Wachstumsphasen.
Einzigartige Mikronährstoff-Kombination zur nutriven Versorgung der Haarwurzeln in allen Lebensphasen
Mit hochwertigen sekundären Pflanzenwirkstoffen - das sind Naturstoffe, die für den Menschen einen hohen Stellenwert haben - zur Erhaltung der Haargesundheit und Unterstützung der Haar- und Hautpigmentierung
DAS HILFT-Kapseln sind vegan, GMO-frei, frei von Lactose, Jod, Hefe, Gluten, und auch für Diabetiker geeignet
Packung mit 60 Kapseln à 601mg. 1 Kapsel täglich empfohlen.
Inhalststoffe


Eichhase (Polyporus umbellatus)

Der Polyporus ist besonders reich an den Mineralstoffen Kalzium, Kalium und verfügt über beachtliche Mengen der Spurenelemente Kupfer, Mangan und Zink. Außerdem enthält er Ergostin, die Vorstufe des Provitamins D, wichtige B-Vitamine (Biotin, Niacin, Folsäure und Vitamin A). Des Weiteren enthält der Polyporus spezifische Polysaccharide und Polypeptide, Beta-Glucane, Terpene und viele weitere komplexe biochemische Verbindungen die das Immunsystem stärken sollen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) hat Polyporus seit jeher seinen festen Platz. Er gilt als das älteste bekannte Antibiotikum mit stark antibakterieller Wirkung. Auch wird ihm unter anderem eine positive Wirkung auf die Haut, als Mittel gegen Haarausfall und als Diuretikum nachgesagt.

Vitamin C (Ascorbinsäure)

Vitamin C ist an vielen Stoffwechselreaktionen im Körper beteiligt, unter anderem am Aufbau von Bindegewebe, Knochen, Zähnen und Knorpeln. Es gilt als Antioxidans, hemmt außerdem die Bildung von krebserregenden Nitrosaminen und kann die Eisenaufnahme verbessern. Vitamin C ist zudem am Aufbau von bestimmten Botenstoffen und Hormonen beteiligt. Die positive Wirkung auf das Immunsystem ist allgemein bekannt.

Zink

Das Spurenelement Zink wird für die Zellteilung benötigt. Damit ist es auch ein bedeutendes Spurenelement für Haare, Haut, Nägel und das Bindegewebe und für die Wundheilung, ein gesundes Immunsystem und starke Abwehrkräfte unabdingbar. Es hilft die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Zink ist unter anderem Bestandteil zahlreicher Enzyme und an vielen Prozessen im menschlichen Organismus beteiligt. Wichtige Funktionen hat es für Wachstum und Fruchtbarkeit. Bei Zink handelt es sich um ein essentielles Spurenelement, das heißt der Körper kann es nicht selber herstellen.

Eisen

Eisen ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das an vielen Prozessen im menschlichen Organismus beteiligt ist. Da der Körper Eisen nicht selber bilden kann, muss es regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden. Eisen ist für die Bildung des roten Blutfarbstoffs, dem Hämoglobin, notwendig, es ist die Ursache für die rote Farbe des Blutes und ein wesentliches Element für die Oxidationsabläufe der Zelle. Es trägt sowohl zum Transport von Sauerstoff als auch zu dessen Speicherung bei.
Eisenmangel mindert die körperliche und psychische Leistungsfähigkeit, und spiegelt sich unter anderem auch in Haarausfall und brüchigen Nägeln wider.

Biotin (auch Vitamin B7/Vitamin H)

Biotin – auch als Haar- und Nagelvitamin bekannt – ist für wichtige Vorgänge im Körper unerlässlich. Es ist vor allem wichtig für Nerven und gesunden Zellaufbau und beeinflusst zahlreiche Stoffwechselprozesse. Aber es fördert auch das Haarwachstum und wirkt sich positiv auf die Haut aus.

Kupfer

Kupfer ist wichtig für die Herstellung der Pigmente, der Stärkung des Abwehrsystems, den Aufbau des Bindegewebes und schützt die Zellen vor oxidativem Stress. Es trägt zur Entstehung von Hämoglobin bei und wirkt immunanregend und entzündungshemmend.

Vitamin B2 und B6

B2 (Riboflavin) trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Als Bestandteil von Co-Enzymen spielt es im Körper eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel.
Vitamin B6 (Pyridoxin) ist im Körper entscheidend am Aufbau und Umbau von Eiweißen beteiligt. Es stellt ein wichtiges Co-Enzym für den Stoffwechsel der Aminosäuren dar und wirkt bei der Regulierung der Hormontätigkeit mit.

Grüner Tee

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Grünem Tee ist weithin bekannt. Grüner Tee enthält wertvolle Polyphenole (Antioxidantien) und unterschiedliche Flavonolglykoside wie Kämpferol, Myricetin und Quercetin. Unter anderem kann Quercetin die Sauerstoffaufnahme des Blutes verbessern und die Bildung von Prostaglindin D2 hemmen, einem Verursacher von erblich bedingtem Haarausfall.
Zudem helfen die im Tee enthaltenen Antioxidantien gefährliche freie Radikale zu binden.

Korallencalcium

Korallen-Calcium besteht im Wesentlichen aus Calciumcarbonat. Es enthält weitere Mineralstoffe wie Magnesium. Kalzium und Magnesium sind sowohl für den Aufbau der Knochen und Zähne aber auch für das Haarwachstum notwendig,

Sojabohne

Soja besitzt einen hohen Gehalt an B-Vitaminen, Vitamin E und zahlreiche Mineralstoffe, Spurenelemente und Isoflavone. Das in Soja vorkommende β-Sitosterol kann die Entstehung des DHTs auf natürliche Weise regulieren, da es als 5 Alpha Reduktasehemmer gilt.

Sägepalme

Die Sägepalme ist unter anderem ein hochwirksames pflanzliches Therapeutikum bei gutartigen Prostatavergrößerungen und Blasenbeschwerden. Aber auch auf den Haarwuchs hat sie Einfluss. Die Sägepalme kann durch Hemmung des Enzyms 5 alpha-Reduktase zu einer verminderten Produktion von Dihydrotestosteron (DHT) beitragen. DHT ist eine Ursache für erblich bedingtem Haarausfall.

Brennesselwurzel

Die Brennnessel wird seit jeher in vielen Lebensbereichen in der Heilkunde eingesetzt und verfügt über durchblutungsfördernde, antiseptische und antioxidative Eigenschaften. Sie enthält unter anderem organische Säuren und Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Eisen und die Vitamine B1, B12, B5, C, D und E.

Nachtkerzen-Öl

Das Öl der Nachtkerze hat als pflanzliches Heilmittel bereits einem hohen Bekanntheitsgrad gewonnen, ist es doch sehr reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind essentiell, das bedeutet, der Körper kann sie nicht selbst herstellen, sondern sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Des Weiteren enthält das Öl noch Aminosäuren, Mineralien und Vitamin E. Essentielle Fettsäuren sind wichtig für die Erhaltung der Zellmembran, regulieren den Cholesterinstoffwechsel und werden zur Herstellung hormonähnlicher Stoffe gebraucht.

Ackerschachtelhalm (Zinnkraut)

Seit dem Altertum ist der Ackerschachtelhalm als vielfältig einsetzbares pflanzliches Heilmittel bekannt. Aufgrund seines hohen Anteils an Kieselsäure ist er auch für ein gesundes Haarwachstum wichtig. Auch enthält er Alkaloide, Saponine, Gerbstoffe, Flavonoide, Phytosterine, Mineralstoffen wie Kaliumsalze, Calcium, Magnesium, Eisen, Mangan.
DAS HILFT mit hochwertiger Unterstützung aus der Natur:

Veganes Nahrungsergänzungsmittel mit wichtigen Mikronährstoffen für die Versorgung der Haare  in allen Wachstumsphasen.
Einzigartige Mikronährstoff-Kombination zur nutriven Versorgung der Haarwurzeln in allen Lebensphasen
Mit hochwertigen sekundären Pflanzenwirkstoffen - das sind Naturstoffe, die für den Menschen einen hohen Stellenwert haben - zur Erhaltung der Haargesundheit und Unterstützung der Haar- und Hautpigmentierung
DAS HILFT-Kapseln sind vegan, GMO-frei, frei von Lactose, Jod, Hefe, Gluten, und auch für Diabetiker geeignet
Packung mit 60 Kapseln à 601mg. 1 Kapsel täglich empfohlen.

URSACHEN FÜR HAARAUSFALL

Androgenetischer Haarausfall (anlagebedingter Haarausfall)

Erblich bedingter Haarausfall – Androgenetische Alopezie – kommt sowohl bei Männern (hauptsächlich an Schläfen und Hinterkopf) als auch Frauen (generelles Ausdünnen) vor und nimmt in der Regel mit steigendem Alter zu. Grund hierfür ist die erhöhte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber DHT (Dehydrotestosteron), das durch die Umwandlung von körpereigenen Testosteron mittels des 5 Alpha Reduktase Enzyms gebildet wird. Dadurch können die Haarwurzeln dauerhaft geschädigt werden, daher sollte möglichst früh mit Gegenmaßnahmen begonnen werden.

Stress/Psychische Belastungen/Trauer/Depressionen

Die Schnelllebigkeit in der heutigen Zeit, Stress im Job und der Freizeit sowie andere psychische Belastungen sind eine der häufigsten Ursachen für Haarausfall bei Frauen und Männern aller Altersklassen.

Mangelernährung

Durch Mangelernährung zb. aufgrund einseitiger Diäten, einem unausgeglichenen Speiseplan, zu viel Fast Food, Lebensmittelunverträglichkeiten etc. kann es zu einer Unterversorgung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen kommen, die zu Haarausfall führt.

Hormonell bedingt nach Schwangerschaft/in Wechseljahre/durch Anti-Baby-Pille

Ein ausgeglichener Hormonhaushalt ist essentiell für ein gesundes Haarwachstum. Durch die starke Hormonumstellung nach einer Schwangerschaft (postpartales Effluvium) oder während der Wechseljahre können sehr viele Haare verloren gehen.
Aber auch die Einnahme bzw. ein plötzlicher Einnahme-Stop der Anti-Baby-Pille können den Hormonhaushalt durcheinanderbringen und unter anderem zu Haarausfall führen.

Alopecia Areata (Kreisrunder Haarausfall)

Hierbei handelt es sich um eine entzündlich bedingte Haarausfallskrankheit, die Männer und Frauen jeden Alters betreffen kann. Die Ursachen hierfür sind noch nicht gänzlich geklärt, man geht aber davon aus, dass es sich um eine Störung des Immunsystems handelt.

Irritierte Kopfhaut/allergische Reaktionen durch Chemikalien

Durch falsche Haarpflege, - färbe und –Styling-Präparate kann die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Auch allergische Reaktionen sind möglich. Dies kann die Versorgung der Haarwurzeln negativ beeinflussen und im schlimmsten Fall zu Haarausfall führen.
URSACHEN FÜR HAARAUSFALL

Androgenetischer Haarausfall (anlagebedingter Haarausfall)

Erblich bedingter Haarausfall – Androgenetische Alopezie – kommt sowohl bei Männern (hauptsächlich an Schläfen und Hinterkopf) als auch Frauen (generelles Ausdünnen) vor und nimmt in der Regel mit steigendem Alter zu. Grund hierfür ist die erhöhte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber DHT (Dehydrotestosteron), das durch die Umwandlung von körpereigenen Testosteron mittels des 5 Alpha Reduktase Enzyms gebildet wird. Dadurch können die Haarwurzeln dauerhaft geschädigt werden, daher sollte möglichst früh mit Gegenmaßnahmen begonnen werden.

Stress/Psychische Belastungen/Trauer/Depressionen

Die Schnelllebigkeit in der heutigen Zeit, Stress im Job und der Freizeit sowie andere psychische Belastungen sind eine der häufigsten Ursachen für Haarausfall bei Frauen und Männern aller Altersklassen.

Mangelernährung

Durch Mangelernährung zb. aufgrund einseitiger Diäten, einem unausgeglichenen Speiseplan, zu viel Fast Food, Lebensmittelunverträglichkeiten etc. kann es zu einer Unterversorgung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen kommen, die zu Haarausfall führt.

Hormonell bedingt nach Schwangerschaft/in Wechseljahre/durch Anti-Baby-Pille

Ein ausgeglichener Hormonhaushalt ist essentiell für ein gesundes Haarwachstum. Durch die starke Hormonumstellung nach einer Schwangerschaft (postpartales Effluvium) oder während der Wechseljahre können sehr viele Haare verloren gehen.
Aber auch die Einnahme bzw. ein plötzlicher Einnahme-Stop der Anti-Baby-Pille können den Hormonhaushalt durcheinanderbringen und unter anderem zu Haarausfall führen.

Alopecia Areata (Kreisrunder Haarausfall)

Hierbei handelt es sich um eine entzündlich bedingte Haarausfallskrankheit, die Männer und Frauen jeden Alters betreffen kann. Die Ursachen hierfür sind noch nicht gänzlich geklärt, man geht aber davon aus, dass es sich um eine Störung des Immunsystems handelt.

Irritierte Kopfhaut/allergische Reaktionen durch Chemikalien

Durch falsche Haarpflege, - färbe und –Styling-Präparate kann die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Auch allergische Reaktionen sind möglich. Dies kann die Versorgung der Haarwurzeln negativ beeinflussen und im schlimmsten Fall zu Haarausfall führen.

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